
Ich denke in Schnittmustern.
Ein kleines Slow-Fashion-Atelier — geführt von einer Einzeldesignerin, die das ganze Handwerk vom Schaf bis zum Schnitt selbst in der Hand hält.

Vom Schaf zum Schnitt — und alles dazwischen.
Mode entsteht bei mir nicht am Reißbrett einer fernen Fabrik, sondern hier, am eigenen Zuschneidetisch. Ich arbeite mit Schurwolle, entwerfe die Schnitte selbst und färbe pflanzlich. So bleibt jedes Stück ehrlich — man sieht und spürt die Hand, die es gemacht hat.
„Momentan denke ich noch in Schnittmustern und Schafe für Wolle zu scheren.“
In einer Hand
Schaf, Schur, Wolle, Schnitt und Naht — die ganze Kette laufe ich selbst ab, nichts wird ausgelagert.
Nur Naturmaterial
Schurwolle, Leinen und pflanzliche Färbung. Keine Synthetik, kein Mikroplastik im Kleiderschrank.
Ein Stück, ein Mensch
Jedes Teil entsteht für eine Person und ihre Maße — als Unikat, das über Jahre getragen wird.

Es beginnt auf der Weide — mit Wolle, die eine Herkunft hat.
Kein Label macht es so.
Ganze Geschichte
Von der Faser bis zum Kleidungsstück — vollständig, nicht nur ein Teilstück.
Designerin-Handschrift
Moderne Form trifft ökologische Glaubwürdigkeit — kein altbackenes Öko-Klischee.
Unikat statt Serie
Kleine Auflagen, nach Maß, mit emotionalem Wert statt Massenware.