Das Atelier — Werktisch am Fenster mit Schneiderpuppe und Schnittmustern
§ 01 · Atelier

Ich denke in Schnittmustern.

Ein kleines Slow-Fashion-Atelier — geführt von einer Einzeldesignerin, die das ganze Handwerk vom Schaf bis zum Schnitt selbst in der Hand hält.

Ungefärbtes Wollkleid am Fenster getragen
↕ Handarbeit
§ 02 / Die Person

Vom Schaf zum Schnitt — und alles dazwischen.

Mode entsteht bei mir nicht am Reißbrett einer fernen Fabrik, sondern hier, am eigenen Zuschneidetisch. Ich arbeite mit Schurwolle, entwerfe die Schnitte selbst und färbe pflanzlich. So bleibt jedes Stück ehrlich — man sieht und spürt die Hand, die es gemacht hat.

„Momentan denke ich noch in Schnittmustern und Schafe für Wolle zu scheren.“
— Ingrid-Marie Tauscher
§ 03 / Haltung
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In einer Hand

Schaf, Schur, Wolle, Schnitt und Naht — die ganze Kette laufe ich selbst ab, nichts wird ausgelagert.

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Nur Naturmaterial

Schurwolle, Leinen und pflanzliche Färbung. Keine Synthetik, kein Mikroplastik im Kleiderschrank.

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Ein Stück, ein Mensch

Jedes Teil entsteht für eine Person und ihre Maße — als Unikat, das über Jahre getragen wird.

Schafe auf einer Weide im Morgenlicht
§ 04 · Herkunft

Es beginnt auf der Weide — mit Wolle, die eine Herkunft hat.

§ 05 / Warum anders

Kein Label macht es so.

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Ganze Geschichte

Von der Faser bis zum Kleidungsstück — vollständig, nicht nur ein Teilstück.

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Designerin-Handschrift

Moderne Form trifft ökologische Glaubwürdigkeit — kein altbackenes Öko-Klischee.

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Unikat statt Serie

Kleine Auflagen, nach Maß, mit emotionalem Wert statt Massenware.

Lust auf ein Stück mit Geschichte?